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Indeed allein reicht nicht mehr. Warum Maschinenbauer ihre Fachkräfte woanders finden müssen

Indeed allein reicht nicht mehr. Warum Maschinenbauer ihre Fachkräfte woanders finden müssen

A

ArdaMedia

18. Mai 2026

3 Min. Lesezeit

Wer im Maschinenbau gerade Leute sucht, kennt das Bild. Stellenanzeige auf Indeed geschaltet, Stepstone gebucht, die HR-Abteilung wartet auf Bewerbungen. Und dann kommt: nichts. Oder zumindest nicht das, was man sich vorgestellt hat.

Das liegt nicht an der Anzeige. Das liegt am Kanal.

Wer auf Indeed sucht, sucht aktiv

Indeed und Stepstone funktionieren wie ein Marktplatz. Wer rein geht, will etwas finden. Konkret: einen neuen Job. Das ist eine sehr kleine Gruppe. Schätzungen aus dem HR-Bereich sagen, dass nur etwa 20 Prozent der Fachkräfte aktiv auf Jobsuche sind. Der Rest ist offen für Neues, aber sucht eben nicht aktiv.

Genau das ist der Punkt. Die wirklich guten Leute haben einen Job. Sie sitzen seit Jahren in einer Stelle, sind eingearbeitet, kennen die Maschinen, kennen die Abläufe. Sie schauen nicht jeden Sonntag auf Indeed. Sie würden vielleicht wechseln, wenn das richtige Angebot kommt. Aber dafür müsste das Angebot erstmal zu ihnen kommen.

Social Media erreicht die anderen 80 Prozent

Ein Zerspanungsmechaniker, der gerade auf Instagram durch seinen Feed scrollt, denkt nicht: „Ich suche einen Job." Er schaut Reels. Vielleicht von Kollegen, vielleicht von Maschinenbauern, vielleicht von Werkstätten. Wenn da plötzlich ein Video auftaucht, das zeigt, wie es bei einem anderen Betrieb läuft, mit moderner CNC-Technik, mit einer ehrlichen Aussage vom Chef, mit Kollegen die wirken wie Menschen und nicht wie Stockfotos, dann passiert etwas. Er bleibt hängen.

Das ist der Unterschied. Auf Indeed muss er kommen. Auf Instagram kommst du zu ihm.

Was funktioniert konkret

Wir produzieren für Maschinenbau-Kunden seit Monaten Recruiting-Content über Meta Ads. Die Logik dahinter ist simpel.

→ Targeting auf die richtigen Berufsgruppen im richtigen Umkreis → Creative, das ehrlich zeigt wie der Betrieb wirklich ist → Eine klare Aussage, warum dieser Betrieb anders ist als der nächste → Ein einfacher Bewerbungsweg, oft per WhatsApp oder Formular

Keine Hochglanzwerbung. Kein Imagefilm aus 2014. Sondern Inhalte, die zeigen wie es bei euch wirklich aussieht.

Warum viele Betriebe das nicht machen

Weil es ungewohnt ist. Ein Geschäftsführer Mitte 50, der seit 25 Jahren über Zeitungsanzeigen und später über Stepstone Leute eingestellt hat, hat keinen natürlichen Bezug zu Reels. Das ist absolut nachvollziehbar. Aber die Realität ist: Die Fachkraft, die er einstellen will, schaut nicht in die Zeitung. Sie schaut auf Instagram. Oder TikTok. Oder LinkedIn.

Wer da nicht auftaucht, existiert für diese Person nicht.

Was du jetzt mitnehmen kannst

Indeed und Stepstone sind nicht tot. Sie sind nur nicht mehr genug. Wer im Maschinenbau heute Fachkräfte sucht, braucht einen zweiten Kanal, der die anderen 80 Prozent erreicht. Die, die nicht aktiv suchen.

Genau dafür existiert Recruiting über Social Media.

Social Media. Mit System. Für Ergebnisse.

Kein Content ins Blaue. Wir bauen Social Media so auf, dass am Ende Anfragen rauskommen.

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